21. Dezember 2015

Gehen und Kommen

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Der Nordwesten verabschiedet das Wirtschaftsjahr 2015

Das Jahr 2015 geht. In unser aller Köpfen mit den Großschlagzeilen dieser 365 Tage: Flüchtlings- und VW-Krise. Es hat sich aber gezeigt: Die Schlagzeilen der nordwestdeutschen Unternehmen waren zwar kleiner, der Größe ihrer Geschäfte aber tat das keinen Abbruch.

Das Wirtschaftsjahr 2015 in Weser-Ems war gut. Durchweg vermelden alle Branchen ein zufriedenes Jahr. Es ist wichtig, dieser Tatsache in den Köpfen Größe zu geben, die Großschlagzeilen hingegen ins Hinterzimmer unserer Gedanken zu verbannen. Denn was uns wirklich bestimmt, sind die Dinge, die wir täglich reflektieren, organisieren, finanzieren, produzieren, kommunizieren. Und da hat der Nordwesten auch 2015 wieder eine glänzende, weil extrem bewegte und spannende Performance hingelegt. Manchmal ist es gut, das einfach nur zu erinnern.

09. Dezember 2015

AIR-MAGAZIN

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WINTER 2015

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wer aufmerksam durchs Quartier streift, dem wird es auffallen – Büroerweiterungen, neue Nachbarn, Einweihungsfeiern für Logistikzentren oder die planerischen Fortschritte beim EcoMaT. All diese Entwicklungen senden ein Signal aus in die Hansestadt: Die Airport-Stadt ist auf Wachstumskurs. Doch wollen und dürfen wir uns damit nicht zufrieden geben. Für die Neuansiedlungen von morgen braucht es auch weitere Flächen. Denn all die Menschen brauchen einen Arbeitsplatz zum Wohlfühlen, zu dem auch Nahversorgung oder eine stärkere Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gehören.

Paradebeispiel für die Kombination ist ein in Deutschland einmaliger Studiengang, der 2016 in Kooperation zwischen Hochschule und Airport Bremen startet. Ab Seite 18 finden Sie ein Interview dazu. Darüber hinaus zeigt unser Blick hinter die Kulissen des ZIMT an der Flughafenallee, welch Know-how und Potenzial junge Studierende bieten und auch in die hiesigen Unternehmen einbringen – siehe Seite 8.

Dazu winken wieder viele News und Tipps sowie erstmals eine Infografik mit allerlei Zahlen und Fakten zur Airport-Stadt – denn Wissen ist Macht.

Eine anregende Lektüre wünschen Ihnen

Uwe A. Nullmeyer & Marco Pfleging

Hier das air-Magazin online blättern:

20. November 2015

Moin zusammen!

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Liebe Leserinnen und Leser,

15 Jahre – so alt wurde die Überseestadt dieses Jahr. Und sie ist auf dem besten Weg, erwachsen zu werden: An vielen Orten werden Lücken ge- und letzte Baufelder erschlossen. Neben Bürotürmen entstehen Restaurants, Einzelhandel, Arztpraxen, neue Freizeitmöglichkeiten und und und... – alles das, was einen lebendigen Stadtteil ausmacht. Getragen wird er von den Menschen in der Überseestadt in all ihren Facetten.

Seit Anfang des Jahres gehören dazu auch Flüchtlinge, die in einem Übergangswohnheim und einer Zeltstadt leben. Sie sind Teil der Überseestadt und des Bremer Westens – was sie dabei fühlen und wie sie aufgenommen werden, lesen Sie ab Seite 14. Um Unterstützung und Förderung geht es auch bei IMPULS Deutschland Stiftung e.V. Der Verein hilft Kindern bei ihrer Entwicklung und stärkt Eltern in ihrer Rolle – gerade auch in Migrantenfamilien. Wie sie das machen, erfahren Sie ab

Seite 9.

Zurechtfinden in einer neuen Welt ist auch ein wichtiges Stichwort in unserem Interview mit Cecilie Eckler-von Gleich ab Seite 18. Als Leiterin des Kulturhauses Brodelpott in Walle kennt sie die Entwicklung des Bremer Westens wie kaum eine Andere.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr Übersee-Team

12. November 2015

Unruhe als Dauergast

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Nordwestdeutscher Wirtschaftsboom trotz schlechter Nachrichten

Stichworte assoziieren Geschichten. Zum Beispiel „Griechenland“. Oder „Russland“. Gerade noch beunruhigte Griechenland ganz Europa, mithin die regionale Wirtschaft. Und eben erst sorgte der Russland-Boykott für Konjunkturdellen vor allem im Oldenburger Münsterland.

Und jetzt VW. In Osnabrück, vor allem aber in Emden, könnte die VW-Krise direkte Folgen für die regionale Wirtschaft haben. Denn VW Emden ist größter Arbeitgeber der Region, sehr viele Zulieferer haben sich im Umfeld der Passat-Produktion angesiedelt. Eine Delle bei VW muss also eine Delle für die Region sein. Wie begründet oder unbegründet? Einen ausführlichen Artikel dazu lesen Sie in AKTUELL ab Seite 6.

Dann das Stichwort „Flüchtlinge“. Nun sind alle in Bewegung: Wie die Massen aufnehmen? Vor allem: wie sie in unsere Arbeitswelt integrieren? Beispiele sind selten und bedürfen einer ausführlichen Recherche. Der WESER-EMS MANAGER traf auf ein Qualifizierungsprojekt bei der Nordbremer Verformtechnik (BVT), das sowohl im Nordwesten als mutmaßlich auch darüber hinaus einmalig ist in Deutschland. Die Lösung für erfolgreiche Integration: Sprache, Sprache, Sprache! Ausführlich dazu lesen Sie ab Seite 8.

23. Oktober 2015

BRE-MAGAZIN WINTER 2015

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FASZINATION HAT VIELE FACETTEN! 

Seit hunderten von Jahren sind Menschen von der Idee fasziniert, durch die Lüfte zu fliegen. Während sich Leonardo da Vinci & Co. erst einmal Gedanken um das Wie des Abhebens machten, dreht sich die Luftfahrtechnik von heute um Themen wie effiziente Transportketten, ressourcenschonende Kraft- oder besonders leichte Werkstoffe. Für diese Ausgabe des BRE haben wir mit zwei Ingenieuren gesprochen, die in genau diesen Disziplinen zu Hause sind. Beide sind seit vielen Jahren in ihrem Beruf tätig – und nach wie vor Feuer und Flamme für die Fliegerei.

Eine Faszination der ganz anderen Art löst bei vielen so manches Urlaubsziel aus. Ein Beispiel dafür ist Belgiens Hauptstadt Brüssel, die unsere beiden Interviewpartnerinnen in diesem Magazin erst zu ihrem liebsten Reiseziel und schließlich zu ihrer Wahlheimat auserkoren haben.

Wir wünschen Ihnen einen faszinierenden Herbst und Winter!

Ihr BRE-Redaktionsteam

Hier finden Sie das  BRE-Magazin Winter 2015!

23. Juli 2015

Moin zusammen!

Dennoch ist es nach über zehn Jahren Bautätigkeit an der Zeit, einmal genauer hinzusehen: Entspricht die vorherrschende „Würfel-Architektur“ den Vorstellungen ihrer Bewohner? Was ist modern, was typisch bremisch? Schließlich ist das, was hier jetzt geschaffen wird, über Jahrzehnte prägend für das Bild unserer Stadt. Ab Seite 14 lesen Sie unsere Architektur-Reportage.

Ein besonderes Gebäude im Bremer Westen ist auf jeden Fall der Schuppen 1. In ihm, bei TeamEscape, haben wir uns für eine Stunde einsperren lassen. Unseren Erlebnisbericht auf den Spuren von geheimnisvollen Rätseln und versteckten Schlüsseln finden Sie auf Seite 9. Ebenfalls „mal weg“, war Imme Gerke. Allerdings für 30 Jahre in Europa, Afrika und Nordamerika. Zurück in der Heimat, möchte die Bremerin ihren Seminarteilnehmern den Kulturschock näherbringen. Warum und wie das geht – schauen Sie einfach auf Seite 18.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

08. Juni 2015

Übersee Magazin

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Frühjahr 2015

Heimat kreativer Ideen und junger Start-ups. Abenteuerspielplatz für Schülerinnen und Schüler. Ein Ort, an dem Kulturschaffende, Politiker, Geschäftsführer und Studierende gleichermaßen verwurzelt sind. All dies ist der Bremer Westen nicht ausschließlich. Aber all dies ist eben ein ehrlicher und gewichtiger Teil dieser Gegend – und deshalb Teil dieses Magazins.

Diese Erkenntnis ist genau so wichtig wie jene, dass der Bremer Westen nicht nur aus dem Boom-Quartier Überseestadt besteht, sondern diese nur im Zusammenspiel mit umliegenden Quartieren wie Walle, Gröpelingen und vielen mehr existieren und wachsen kann. Auch deshalb öffnen wir das Übersee-Magazin inhaltlich mehr und mehr für all diese Stadtteilen. Denn wer den Abbau von Hürden und Vorurteilen predigt, der muss zuerst bei sich selbst anfangen.

Kommen Sie also mit auf eine Reise durch den gleichzeitig bunten wie wilden Westen, in dem Achtjährige die Welt entdecken (Seite 9), Smartphones Flugzeuge steuern (Seite 11), chinesische Stipendiaten Bremer Bürger malen (ab Seite 14) oder Menschen sich einfach für die gute Sache engagieren (Seite 18).

Go West! – Auf dieser Reise wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre!

08. Juni 2015

AIR-MAGAZIN

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FRÜHJAHR 2015

Liebe Leserin, lieber Leser!

Eine „Bremer Erfolgsgeschichte“ nannte jüngst Wirtschaftssenator Martin Günthner die Airport-Stadt im Rahmen seines Quartierbesuchs. Auch Bürgermeisterin Karoline Linnert schlug wenige Wochen zuvor in die gleiche Kerbe. Das macht uns stolz und zeigt, wir sind mit unserem Branchenmix und unserer unternehmerischen Vielfalt auf dem richtigen Weg. Dennoch ist nicht alles Gold was glänzt, gerade im Bereich alltäglicher Bedürfnisse: Breitband-Internet, Ausbau der A 281, Nahversorgung. Hier gilt es am Ball zu bleiben und die Airport-Stadt für uns alle noch lebenswerter zu machen!

Apropos Nahversorgung: In unserer diesmaligen Reportage schauen wir der Airport-Stadt ab Seite 15 auf den Teller. Denn befindet sich die hiesige Gastro-Szene noch im Wachsen, so steckt hier doch mehr kulinarische Vielfalt in den Speisekarten als man zunächst vermuten würde.

Außerdem sind wir zu Gast bei „Weltenbauern“ am Computer, kommen beim Interview im Fitnesscenter ins Schwitzen und halten wieder zahlreiche nützliche Tipps und Infos aus der Airport-Stadt für Sie bereit.

Eine anregende Lektüre wünschen Ihnen

Uwe A. Nullmeyer & Marco Pfleging

Hier das air-Magazin online blättern:

13. Mai 2015

Schlag-Zeilen

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Das Sommerloch in Weser-Ems ist ausgefallen

Das Substantiv Schlagzeile besteht aus den zwei Substantiven Schlag und Zeile. Die Wortbedeutung der umgangssprachlichen Schlagzeile ist also eine Zeile, die schlägt.   

Welche Zeile hat zuletzt auf Sie wirklich schlagend gewirkt? Dieser WESER-EMS MANAGER macht Ihnen gleich mehrfach ein schlagendes Zeilenangebot. Da ist zum Beispiel das Mercedes-Benz Autohaus Rosier in Oldenburg. Erst im Frühjahr produzierte es Zeilen, die in der nordwestdeutschen Öffentlichkeit bedingt schlagend waren, so die Übernahme zweier Autohäuser in Emden und Aurich. Den Schlag reichte Rosier inmitten der Sommerpause nach: Ende des Jahres heißt es aus und vorbei für die Rosier-Gruppe Nord, der Eigentümer und Geschäftsführer Thomas Rosier hat an die Senger-Gruppe mit Ausnahme der Classic-Sparte verkauft.   

Oder die Lloyd-Werft in Bremerhaven. Regelmäßig Zeilen zum Thema Kreuzfahrt produziert die Meyer Werft in Papenburg, deren Gehalt durchweg anschlagend ist. So richtig schlagend war nun die sommerliche Nachricht, dass die Lloyd-Werft Bremerhaven zukünftig auch (wieder) voll in den Kreuzfahrtmarkt einsteigen will und dazu asiatisches Kapital vielleicht sogar in das Unternehmen fließt. Der Nordwesten, die Hochburg in spe des weltweiten Kreuzfahrtschiff-Baus? Schlagzeilen diesbezüglich jedenfalls sind vorprogrammiert! Und weitere in diesem WESER-EMS MANAGER. Zumindest Zeilen, von denen Sie entscheiden, ob es für Sie Schlagzeilen sind. Die Wirtschaftsregion Oldenburger Münsterland? Die Rankings der wichtigsten Gebäudedienstleister, Büroeinrichter und Messebauer?   

Lediglich eine sommerliche Schlagzeile wird in diesem Magazin vermisst. Nach dem unüberhörbaren Protest an den Plänen der Bundesregierung zur Erbschaftssteuer ward es nach der Entscheidung Anfang Juli ungewöhnlich ruhig im Nordwesten. Waren alle Entscheider etwa schon in Sommerfrische und wurden von dieser Schlagzeile nicht erreicht? Dann ist alsbald mit neuen Schlagzeilen zu rechnen ... 

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

Verlässlichkeit

Was Unternehmen, Regionen und Menschen verbindet

Solcherart erfolgreiche Unternehmen tun Gutes und reden darüber, sie werben. Auch der WESER-EMS MANAGER wird unter dem Dach der mittelständischen Bremer Agentur DIALOG PR produziert. Selbstverständlich fühlen auch wir uns als mittelständischer Partner der mittelständischen Wirtschaft in Weser-Ems zu Produktqualität, pünktlicher Zustellung und Vertragstreue verpflichtet.  

Für unsere Anzeigenkunden bedeutet Vertragstreue: der WESER-EMS MANAGER wird an rund 25.000 Adressaten in Weser-Ems zugestellt, an qualifizierte Eigentümer, Vorstände, Manager, Führungspersonal. Dass das so ist, hat uns jetzt die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V., IVW, offiziell bestätigt, lesen Sie dazu auch Seite 16. Die IVW hat die  Auflage des WESER-EMS MANAGER intensiv geprüft und uns erlaubt, ab sofort das Siegel »IVW geprüft« zu benutzen. Damit ist der WESER-EMS MANAGER das verlässlich führende regionale Wirtschaftsmedium für den ganzen Nordwesten. 

14. April 2015

BRE-Magazin Sommer 2015

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Sich von Reisen inspirieren lassen...

Liebe Leserin, lieber Leser,

der deutsche Flugpionier Otto Lilienthal hat sich von Vögeln inspirieren lassen, ein Gleitflugzeug konstruiert und mit seinen eigenen Händen gebaut und gilt bis heute als erster Flieger der Menschheit. Und wer weiß, ob wir ohne Lilienthal heute so problemlos mit Flugzeugen in ferne und fremde Länder fliegen könnten?

Ist es nicht beeindruckend, dass es häufig die einfachen Dinge des Lebens sind, die Menschen inspiriert haben und noch immer inspirieren. Vielen Menschen kommen beispielsweise beim Herumbummeln im Garten und beim Spaziergang die besten Ideen. Wie sieht es denn bei Ihnen aus, was inspiriert Sie im Alltag?

Ihr BRE-Redaktionsteam