07. Juli 2013

Übersee-Magazin April 2013

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Seit zweieinhalb Jahren und mittlerweile elf Ausgaben gibt es das Übersee-Magazin. Oft werden wir gefragt, ob denn nicht schon alles erzählt sei über Bremens jüngsten Ortsteil. Wir schmunzeln dann gern in uns hinein.

Denn die ständig rotierende Überseestadt sorgt von ganz allein dafür, dass uns die Geschichten nicht ausgehen. Oft genügt ein kleiner Spaziergang – gern auch mal abseits der bekannten Trampelpfade – um spannende Menschen zu treffen, die etwas zu erzählen haben. So geschehen bei unserer dritten 24-Stunden-Reportage aus der Überseestadt. Welche »Alten Schweden« am Speicherhof das Bild bestimmen oder was ein Konzert in einer winzigen Hafenkaschemme ausmacht – all das erfahren Sie in unserem Leitthema ab Seite 10.

»Frauchen« steht am Herd und macht das Abendessen – das war einmal. Was kochen mit Entertainment und Kommunikation zu tun hat und warum immer mehr Frauen UND Männer die Küche als Hort für Gemeinschaftserlebnisse betrachten, das erfahren Sie in unserem Porträt der Kochschule Bremen auf Seite 20.

Zu einem urbanen Gefühl, da sind sich alle einig, gehört auch eine soziale Durchmischung im Stadtbild. Etwas, das der Überseestadt ohne Frage noch fehlt. Wie dies geändert werden kann und ob die derzeitigen politischen Konzepte ausreichen, das haben wir die politischen Fraktionen der Bremischen Bürgerschaft gefragt. Einfach zu Seite 30 blättern.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

Das Übersee-Team

07. Juli 2013

Mitte-Magazin Sommer 2013

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Einkaufen ist für Sie mehr als das bloße Abarbeiten des Einkaufszettels? Gerüche, Geschmäcker und ein Plausch gehören ebenso dazu? Dann schätzen Sie sicher genauso wie wir die Atmosphäre auf Bremens Wochenmärkten. Welche Menschen und Produkte dazu beitragen, dass der Domshof-Markt im Herzen unserer Hansestadt ganz offiziell einer der besten seiner Art in ganz Deutschland ist, das erfahren Sie auf Seite 10.

Wer in Frankfurt am Main geboren ist und unter anderem in London und Boston gelebt hat, der muss Bremen nicht automatisch als eine Weltstadt begreifen. Warum der Direktor der Kunsthalle, Dr. Christoph Grunenberg, dies dennoch tut, das lesen Sie auf Seite 16. Als gebürtiger Schweizer fühlt sich Peter Lüchinger hingegen trotz 24-jährigem Aufenthalt in Bremen weder hier noch bei den Eidgenossen richtig heimisch. Wir haben den Schauspieler der Shakespeare Company in seinem Arbeitsalltag begleitet, mehr dazu ab Seite 18.

Auf historische Spurensuche begeben wir uns ab Seite 20: Lange galt die Mozarttrasse als beschlossene Sache und Avantgarde der Stadtplanung. Das Bremer Viertel wie wir es heute kennen, mit der Trasse wäre es Geschichte gewesen. Doch über Nacht kam doch alles anders.

Und sonst? Terminhighlights, Einkaufs-tipps und vieles mehr – wir wünschen viel Freude bei der Lektüre!

16. April 2013
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Im Oktober 2013 ist die 22. Ausgabe von Der Spezialist, dem Brunel Kundenmagazin, erschienen. DIALOG PR war daran wie immer von Anfang an beteiligt – von der Themenfindung, über die Recherche bis hin zur redaktionellen Umsetzung.

    15. März 2013

    MITTE-MAGAZIN Frühjahr 2013

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     Sich selbst einen Traum zu erfüllen ist toll, aber stellvertretend für andere einen Traum zu leben, ist noch spannender. Wir haben das für Sie getan und waren eine Nacht lang im Karstadt unterwegs! Selbstredend haben wir uns durch den Supermarkt gefuttert, Schaufenster umdekoriert sowie Parfums und Kleidung ausprobiert. Vor allem haben wir aber gelernt, was hinter den Kulissen eines Kaufhauses passiert, nachdem die Kunden das Gebäude verlassen. Lesen Sie Ihren Traum ab Seite 10.

    Was Sie über Käsekuchen und die gute alte Zeit wissen sollten, erklärt Ihnen unser Kolumnist Thorsten Nordberg auf Seite 17. Apropos: Wissen Sie, wie es seinerzeit zwischen Lloyd Passage und Knochenhauerstraße aussah? Werfen Sie einen Blick auf die Seite 20 und staunen Sie.

    Den Hüter des Lichts sollten Sie unbedingt kennenlernen. Er heißt Jens Liermann und wir stellen ihn und seinen Alltag im Rathaus auf Seite 18 vor. Wenn Sie dann noch Lust auf eine Tasse Tee haben, blättern Sie direkt zu Seite 22 zum Interview in unserer Rubrik Zu guter Letzt. Ach, und die besten Tipps für Ihren nächsten Einkauf in der Bremer City gibt es auf den Seiten 8 und 9.

    04. Januar 2013

    „Von Äpfeln und Birnen. Best of HfK Design 2012“

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    Ausstellung

    16. November 2012 bis zum 3. Februar 2013 im Wilhelm Wagenfeld Haus

    Mit rund 50 Exponaten präsentiert die Hochschule für Künste Bremen (HfK) in Kooperation mit der WfB / Wirtschaftsförderung Bremen zum zweiten Mal die besten Arbeiten aus den Studiengängen Integriertes Design und Digitale Medien. Design macht sichtbar, deckt Hintergründe auf, macht die Vergangenheit lebendig und ist nicht teuer. Diese und andere grundlegende Gedanken zum Thema Design stehen im Fokus der Ausstellung. Das Gezeigte reicht von Grundlagenprojekten in Geometrie über Produkte, die den Alltag bequemer machen, bis hin zu innovativen Lösungen durch den Einsatz digitaler Medien. Der Besucher kann sich sowohl mit komplexen, konzeptionellen Theorien auseinandersetzen als auch sinnliche und visuelle Erfahrungen sammeln.

    Die wichtigsten Informationen im Überblick

    • Ort: Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, 28195 Bremen
    • Laufzeit: 16.11. 2012 bis 03.02 2013
    • Öffnungszeiten: Di. 15 - 21 Uhr, Mi. - So. 10 - 18 Uhr
    • Eintritt Ausstellung: 3,50 € / ermäßigt 1,50 €, Abendveranstaltungen: 5,00 Euro / 2,50 Euro ermäßigt.
    • Führungen: Sonntags um 13 Uhr (5,50 € / ermäßigt 2,50 €) und nach Voranmeldung