25. Juli 2016

Magazin

WESER-EMS MANAGER Ausgabe 03/16

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Sommerzeit! Als Urlaubslektüre empfehlen wir den aktuellen WESER-EMS MANAGER. In der Sommerausgabe haben wir uns einmal in der RegionEmsland/Grafschaft Bentheim umgeschaut: „Das kriegen wir schon hin“ ist das selbstbewusste Motto des Landstrichs.

Außerdem: Die größten Personaldienstleister im Nordwesten und ein Blick auf die IT-Branche – wer ist erster Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Hard- und Software?

Weitere Themen:

  • BREXIT und Weser-Ems
  • Automobile Incentives
  • Neues Erneuerbare-Energien-Gesetz
  • Kompetenzcenter in Weser-Ems

Jetzt online lesen unter: www.weser-ems-manager.de

Kontakt: redaktion_at_weser-ems-manager.de

11. März 2016

Ob Norden oder Süden: Es gibt viel zu erleben!

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Faszinierende Landschaften, glasklare Fjorde, grüne Wiesen – Island hat viele Gesichter. Gleiches gilt für Norwegen mit seinen Gletschern, Wasserfällen und Seen. Das

Königreich besticht aber auch mit moderner Architektur und spannenden städtebaulichen Projekten. Kurzum ist Nordeuropa immer eine Reise wert, vor allem im Sommer, wenn die Tage lang sind und die Natur in voller Pracht steht.

Wen es eher gen Süden zieht, dem wird Kroatien gefallen. Ebenfalls ein Land, in dem Berge, Seen und Natur ein atemberaubendes Panorama bieten. Hier finden Sie neben traumhaften Stränden wunderschöne Nationalparks, unberührte Landstriche und unzählige historische Bauten, die eine wahre Zeitreise ermöglichen!

Ob Norden oder Süden: Auch in diesem Jahr starten Sie vom Airport Bremen wieder zu Ihren Traumzielen. Inspiration bietet Ihnen diese Frühlings- und Sommerausgabe des Airport Magazins.

Viel Freude beim Lesen wünscht das BRE-Redaktionsteam!

11. März 2016

Echt überraschend

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Ein Ranking mit unvorhersehbarem Ergebnis

Top 100. Einmal im Jahr recherchiert der WESER-EMS MANAGER die 100 größten Unternehmen im Nordwesten. Dabei ist, wer seinen Hauptsitz für die Region, Deutschland und die Welt in Weser-Ems hat. Internationale Marken mit Deutschlandsitz in der Region scheiden aus.

So betrachtet, ergibt sich ein faszinierendes Ergebnis. Und zwar im Hinblick auf das Verhältnis von Bevölkerung zum Anteil von Top 100-Unternehmen in den Teilregionen von Weser-Ems. Diese haben wir definiert nach Bundesland Bremen, Stadt und Landkreis Oldenburg, Oldenburgisches Münsterland, Stadt- und Landkreis Osnabrück, Grafschaft Bentheim, Emsland sowie Ostfriesland inklusive Wesermarsch und Jaderegion. Was meinen Sie, in welcher Teilregion kommen am meisten Top 100-Unternehmen anteilig auf die Bevölkerung? Das Ergebnis sagt einiges über die Prosperität einer Wirtschaftsregion aus. Sie lesen es ab Seite 22.

Auch davor und dahinter ist dieser WESER-EMS MANAGER echt überraschend. Haben Sie jemals die wirklichen Gründe dafür erfahren, warum Unternehmen auch scheitern? Antworten geben zwei junge Bremer Nachwuchs-Wirtschaftswissenschaftler auf Seite 46. Oder hätten Sie gedacht, dass Managerinnen grundsätzlich weniger insolvenzgefährdet sind als Manager? Über das weibliche Erfolgsgen lesen Sie ab Seite 64. Lassen Sie sich zu Anfang des noch relativ jungen Jahres überraschen von vielem, was Weser-Ems im aufziehenden Frühjahr bewegt!

21. Dezember 2015

Gehen und Kommen

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Der Nordwesten verabschiedet das Wirtschaftsjahr 2015

Das Jahr 2015 geht. In unser aller Köpfen mit den Großschlagzeilen dieser 365 Tage: Flüchtlings- und VW-Krise. Es hat sich aber gezeigt: Die Schlagzeilen der nordwestdeutschen Unternehmen waren zwar kleiner, der Größe ihrer Geschäfte aber tat das keinen Abbruch.

Das Wirtschaftsjahr 2015 in Weser-Ems war gut. Durchweg vermelden alle Branchen ein zufriedenes Jahr. Es ist wichtig, dieser Tatsache in den Köpfen Größe zu geben, die Großschlagzeilen hingegen ins Hinterzimmer unserer Gedanken zu verbannen. Denn was uns wirklich bestimmt, sind die Dinge, die wir täglich reflektieren, organisieren, finanzieren, produzieren, kommunizieren. Und da hat der Nordwesten auch 2015 wieder eine glänzende, weil extrem bewegte und spannende Performance hingelegt. Manchmal ist es gut, das einfach nur zu erinnern.

09. Dezember 2015

AIR-MAGAZIN

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WINTER 2015

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wer aufmerksam durchs Quartier streift, dem wird es auffallen – Büroerweiterungen, neue Nachbarn, Einweihungsfeiern für Logistikzentren oder die planerischen Fortschritte beim EcoMaT. All diese Entwicklungen senden ein Signal aus in die Hansestadt: Die Airport-Stadt ist auf Wachstumskurs. Doch wollen und dürfen wir uns damit nicht zufrieden geben. Für die Neuansiedlungen von morgen braucht es auch weitere Flächen. Denn all die Menschen brauchen einen Arbeitsplatz zum Wohlfühlen, zu dem auch Nahversorgung oder eine stärkere Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gehören.

Paradebeispiel für die Kombination ist ein in Deutschland einmaliger Studiengang, der 2016 in Kooperation zwischen Hochschule und Airport Bremen startet. Ab Seite 18 finden Sie ein Interview dazu. Darüber hinaus zeigt unser Blick hinter die Kulissen des ZIMT an der Flughafenallee, welch Know-how und Potenzial junge Studierende bieten und auch in die hiesigen Unternehmen einbringen – siehe Seite 8.

Dazu winken wieder viele News und Tipps sowie erstmals eine Infografik mit allerlei Zahlen und Fakten zur Airport-Stadt – denn Wissen ist Macht.

Eine anregende Lektüre wünschen Ihnen

Uwe A. Nullmeyer & Marco Pfleging

Hier das air-Magazin online blättern:

20. November 2015

Moin zusammen!

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Liebe Leserinnen und Leser,

15 Jahre – so alt wurde die Überseestadt dieses Jahr. Und sie ist auf dem besten Weg, erwachsen zu werden: An vielen Orten werden Lücken ge- und letzte Baufelder erschlossen. Neben Bürotürmen entstehen Restaurants, Einzelhandel, Arztpraxen, neue Freizeitmöglichkeiten und und und... – alles das, was einen lebendigen Stadtteil ausmacht. Getragen wird er von den Menschen in der Überseestadt in all ihren Facetten.

Seit Anfang des Jahres gehören dazu auch Flüchtlinge, die in einem Übergangswohnheim und einer Zeltstadt leben. Sie sind Teil der Überseestadt und des Bremer Westens – was sie dabei fühlen und wie sie aufgenommen werden, lesen Sie ab Seite 14. Um Unterstützung und Förderung geht es auch bei IMPULS Deutschland Stiftung e.V. Der Verein hilft Kindern bei ihrer Entwicklung und stärkt Eltern in ihrer Rolle – gerade auch in Migrantenfamilien. Wie sie das machen, erfahren Sie ab

Seite 9.

Zurechtfinden in einer neuen Welt ist auch ein wichtiges Stichwort in unserem Interview mit Cecilie Eckler-von Gleich ab Seite 18. Als Leiterin des Kulturhauses Brodelpott in Walle kennt sie die Entwicklung des Bremer Westens wie kaum eine Andere.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr Übersee-Team

12. November 2015

Unruhe als Dauergast

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Nordwestdeutscher Wirtschaftsboom trotz schlechter Nachrichten

Stichworte assoziieren Geschichten. Zum Beispiel „Griechenland“. Oder „Russland“. Gerade noch beunruhigte Griechenland ganz Europa, mithin die regionale Wirtschaft. Und eben erst sorgte der Russland-Boykott für Konjunkturdellen vor allem im Oldenburger Münsterland.

Und jetzt VW. In Osnabrück, vor allem aber in Emden, könnte die VW-Krise direkte Folgen für die regionale Wirtschaft haben. Denn VW Emden ist größter Arbeitgeber der Region, sehr viele Zulieferer haben sich im Umfeld der Passat-Produktion angesiedelt. Eine Delle bei VW muss also eine Delle für die Region sein. Wie begründet oder unbegründet? Einen ausführlichen Artikel dazu lesen Sie in AKTUELL ab Seite 6.

Dann das Stichwort „Flüchtlinge“. Nun sind alle in Bewegung: Wie die Massen aufnehmen? Vor allem: wie sie in unsere Arbeitswelt integrieren? Beispiele sind selten und bedürfen einer ausführlichen Recherche. Der WESER-EMS MANAGER traf auf ein Qualifizierungsprojekt bei der Nordbremer Verformtechnik (BVT), das sowohl im Nordwesten als mutmaßlich auch darüber hinaus einmalig ist in Deutschland. Die Lösung für erfolgreiche Integration: Sprache, Sprache, Sprache! Ausführlich dazu lesen Sie ab Seite 8.

23. Oktober 2015

BRE-MAGAZIN WINTER 2015

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FASZINATION HAT VIELE FACETTEN! 

Seit hunderten von Jahren sind Menschen von der Idee fasziniert, durch die Lüfte zu fliegen. Während sich Leonardo da Vinci & Co. erst einmal Gedanken um das Wie des Abhebens machten, dreht sich die Luftfahrtechnik von heute um Themen wie effiziente Transportketten, ressourcenschonende Kraft- oder besonders leichte Werkstoffe. Für diese Ausgabe des BRE haben wir mit zwei Ingenieuren gesprochen, die in genau diesen Disziplinen zu Hause sind. Beide sind seit vielen Jahren in ihrem Beruf tätig – und nach wie vor Feuer und Flamme für die Fliegerei.

Eine Faszination der ganz anderen Art löst bei vielen so manches Urlaubsziel aus. Ein Beispiel dafür ist Belgiens Hauptstadt Brüssel, die unsere beiden Interviewpartnerinnen in diesem Magazin erst zu ihrem liebsten Reiseziel und schließlich zu ihrer Wahlheimat auserkoren haben.

Wir wünschen Ihnen einen faszinierenden Herbst und Winter!

Ihr BRE-Redaktionsteam

Hier finden Sie das  BRE-Magazin Winter 2015!

23. Juli 2015

Moin zusammen!

Dennoch ist es nach über zehn Jahren Bautätigkeit an der Zeit, einmal genauer hinzusehen: Entspricht die vorherrschende „Würfel-Architektur“ den Vorstellungen ihrer Bewohner? Was ist modern, was typisch bremisch? Schließlich ist das, was hier jetzt geschaffen wird, über Jahrzehnte prägend für das Bild unserer Stadt. Ab Seite 14 lesen Sie unsere Architektur-Reportage.

Ein besonderes Gebäude im Bremer Westen ist auf jeden Fall der Schuppen 1. In ihm, bei TeamEscape, haben wir uns für eine Stunde einsperren lassen. Unseren Erlebnisbericht auf den Spuren von geheimnisvollen Rätseln und versteckten Schlüsseln finden Sie auf Seite 9. Ebenfalls „mal weg“, war Imme Gerke. Allerdings für 30 Jahre in Europa, Afrika und Nordamerika. Zurück in der Heimat, möchte die Bremerin ihren Seminarteilnehmern den Kulturschock näherbringen. Warum und wie das geht – schauen Sie einfach auf Seite 18.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

08. Juni 2015

Übersee Magazin

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Frühjahr 2015

Heimat kreativer Ideen und junger Start-ups. Abenteuerspielplatz für Schülerinnen und Schüler. Ein Ort, an dem Kulturschaffende, Politiker, Geschäftsführer und Studierende gleichermaßen verwurzelt sind. All dies ist der Bremer Westen nicht ausschließlich. Aber all dies ist eben ein ehrlicher und gewichtiger Teil dieser Gegend – und deshalb Teil dieses Magazins.

Diese Erkenntnis ist genau so wichtig wie jene, dass der Bremer Westen nicht nur aus dem Boom-Quartier Überseestadt besteht, sondern diese nur im Zusammenspiel mit umliegenden Quartieren wie Walle, Gröpelingen und vielen mehr existieren und wachsen kann. Auch deshalb öffnen wir das Übersee-Magazin inhaltlich mehr und mehr für all diese Stadtteilen. Denn wer den Abbau von Hürden und Vorurteilen predigt, der muss zuerst bei sich selbst anfangen.

Kommen Sie also mit auf eine Reise durch den gleichzeitig bunten wie wilden Westen, in dem Achtjährige die Welt entdecken (Seite 9), Smartphones Flugzeuge steuern (Seite 11), chinesische Stipendiaten Bremer Bürger malen (ab Seite 14) oder Menschen sich einfach für die gute Sache engagieren (Seite 18).

Go West! – Auf dieser Reise wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre!